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Paco de LucĂa
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Paco de LucĂa, eigentlich Francisco Sánchez GĂłmez (* 21. Dezember 1947 in Algeciras, Provinz Cádiz; †25. Februar 2014 in CancĂşn, Mexiko) war ein spanischer Gitarrist. Er gilt als GroĂźmeister der Flamencogitarre. Er pflegte den traditionellen Flamenco und bereicherte diesen um neue Elemente, vorrangig aus Klassik und Jazz.cite-ref-1[1] Seine BrĂĽder RamĂłn de Algeciras und Pepe de LucĂa waren bzw. sind ebenfalls Flamenco-Musiker.
Contents
• Leben
• Die 1960er Jahre
• Die 1970er Jahre
• Bedeutung
• Auszeichnungen
• Diskografie
• Alben
• Singles
• Literatur
• Weblinks
• Einzelnachweise
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Leben
Francisco „Paco“ Sánchez GĂłmez war das jĂĽngste von fĂĽnf Kindern von Antonio Sánchez aus Algeciras und LuzĂa Gomes Gonçalves, die aus Portugal stammte und daher in der Nachbarschaft „La Portuguesa“ genannt wurde. Die spanische Version des mĂĽtterlichen Vornamens verwendeten sowohl Paco als auch sein Bruder Pepe in späteren Jahren als KĂĽnstlernamen („de LucĂa“).cite-ref-2[2]
Kindheit und Jugend
Mit fünf Jahren erhielt Paco den ersten Gitarrenunterricht von seinem Vater, der nach der täglichen Arbeit abends mit Bandurria und Gitarre als „Antonio de Algeciras“ in den Kneipen der Hafenstadt auftrat. Zusätzlich erhielt er Unterricht von seinem ältesten, 1938 geborenen Bruder Ramón, mit dem er ab den 1965er Jahre etliche Duo-Alben veröffentlichte, die frühe Zeugnisse für das perfekte Zusammenspiel der beiden Brüder sind.cite-ref-3[3]
Mit etwa elf Jahren hatte Paco de LucĂa seinen ersten öffentlichen Auftritt, ein Jahr später, 1959, erhielt er auf dem Festival von Jerez de la Frontera beim Flamenco-Wettbewerb „Certamen Flamenco de Jerez“ als Begleiter fĂĽr seinen Bruder Pepe einen Spezialpreis. Nach den Lehrjahren in Andalusien setzten die Sánchez-BrĂĽder ihre Karriere in Madrid fort.cite-ref-4[4] Mit 15 Jahren nahm Paco de LucĂa, als Mitglied des Flamenco-Ensembles von JosĂ© Greco seit 1961, an einer ersten weltweiten Auslandstournee teil, wobei er in New York den dort wohnenden Flamenco-Meister Sabicas kennenlernte,cite-ref-wh-5-0[5] der ihn dann unterrichtete. Mit 17 nahm Paco de Lucia zusammen mit Ricardo Modrega, der als Gitarrist im Ensemble von JosĂ© Greco arbeitete, seine erste Duo-Schallplatte auf.
Die 1960er Jahre
Einen größeren Bekanntheitsgrad auĂźerhalb Spaniens erlangte Paco de LucĂa durch die von Horst Lippmann und Fritz Rau veranstaltete Tourneereihe Festival Flamenco Gitano, an der auch der damals noch weitgehend unbekannte Sänger CamarĂłn de la Isla und als Star des Ensembles die junge Tänzerin Antoñita Singla „La Singla“ teilnahmen.cite-ref-6[6]
Mit 20 Jahren brachte er seine 1967 erste Solo-LP (La fabulosa guitarra de Paco de LucĂa) heraus. Ab 1968 entstanden mehrere Produktionen mit dem traditionell orientierten Sänger Fosforito, unter anderem eine umfangreiche Antologie mit 48 unterschiedlichen Flamencostilen. Es folgten weitere Aufnahmen mit den Sängern Chato de la Isla, Enrique Montoya, Juan el de la Vara, El Sevillano und El Lebrijano, aber auch mit Bambino (Miguel Vargas JimĂ©nez, 1940–1999), einem Pionier des Flamenco-Pop.
Durch das Betreiben von Joachim Ernst Berendt kam es Ende 1967 zu einer ersten Begegnung Paco de LucĂas mit Jazzmusikern. Nach einem von der BBC ĂĽbertragenen Mitschnitt eines Konzerts des Jazzsaxophonisten Pedro Iturralde in London lud Berendt dessen Gruppe 1967 als Vertreter der spanischen Jazzszene zu den Berliner Jazztagen ein.cite-ref-7[7] Um dem internationalen Publikum „typisch spanisches Lokalkolorit“ zu bieten, regte Behrendt die Mitwirkung eines Flamencogitarristen an. Nach einer ersten Aufnahme im Juli 1967 mit dem Gitarristen Paco de Antequera (Jazz Flamenco, Hispavox, Madrid) ĂĽbernahm Paco de LucĂa, damals noch unter dem KĂĽnstlernamen „Paco de Algeciras“ den Gitarrenpart. Im November 1967 produzierte Behrendt die LP Pedro Iturralde Quintet featuring Paco de LucĂa, die bei MPS erschien, und an der unter anderem der Bassist Erich Peter und der Schlagzeuger Peer Wyboris mitwirkten. Das kĂĽnstlerische Ergebnis war zwiespältig, da Behrendts Idee einer Fusion von Jazz und Flamenco bereits daran scheiterte, dass der Baske Iturralde und der Andalusier Paco de LucĂa keine gemeinsame musikalische Sprache zu finden vermochten. In Spanien wurde das Album erst 1974 veröffentlicht, musste aber kurz darauf wegen rechtlicher Probleme wieder vom Markt genommen werden.cite-ref-8[8]
Die 1970er Jahre
In diesen Jahren begann seine langjährige Zusammenarbeit als Begleiter des populären Flamencosängers CamarĂłn de la Isla, einem der bekanntesten cantaores seiner Zeit, die groĂźen Einfluss auf das Werk und die Popularität von Paco de LucĂa haben sollte. Kennengelernt hatte er sein Idol CamarĂłn im Tablao Torres Bermejos Ende der 1960er Jahre.cite-ref-9[9]
Mit dem Album Fuente y caudal (1973), auf der sich auch die Rumba Entre dos aguas befand, die zu seinem international bekanntesten StĂĽck wurde, stellte der 26-jährige Paco de LucĂa die Weichen fĂĽr seine spätere musikalische Entwicklung.
Das kĂĽnstlerische Schaffen seit 1980
Ab 1977 unternahm er mit den Jazzgitarristen Al Di Meola und John McLaughlin zahlreiche Tourneen.cite-ref-10[10] (Al Di Meola war von Paco de LucĂa als Ersatz fĂĽr den zuvor ausgeschiedenen Larry Coryell in das Gitarrentrio geholt wordencite-ref-wh-5-1[5]). Sie spielten 1980 das Livealbum Friday Night in San Francisco ein, das sich weltweit ĂĽber zwei Millionen Mal verkaufte. Im Jahr 1981 erschien das von seinem neugegrĂĽndeten Sextett geschaffene Album SĂłlo quiero caminar (zum Paco de LucĂa Sextett gehörten neben Paco de LucĂa und dessen BrĂĽder RamĂłn und Pepe auch der Flötist und Saxophonist Jorge Pardo, der Bassist Carles Benavent und der brasilianische, 1954 geborene Percussionist Rubem Dantas).cite-ref-11[11] 1982 folgte das Studioalbum Passion, Grace & Fire. Wegen Streitigkeiten zwischen McLaughlin und Di Meolacite-ref-wh-5-2[5] endete 1996 die Zusammenarbeit mit dem Studioalbum The Guitar Trio.
Durch den Kontakt mit den vielseitigen Weltgitarristen bewies de LucĂa seine Offenheit und Experimentierfreude, blieb jedoch nach wie vor dem Flamenco treu. In einem Interview erklärte er: „Ich habe nicht die Stile vermischt, sondern einfach mit Musikern anderer Sparten zusammengespielt.“ Bis kurz vor seinem Tod gab er noch Konzerte zusammen mit dem Fingerstyle-Gitarristen Tommy Emmanuel.
Von der Breite seines stilistischen Spektrums zeugen Aufnahmen von Erfolgstiteln der spanischen und hispanoamerikanischen Popularmusik (Dos guitarras flamencas en America Latina, Canciones andaluzas para dos guitarras), folkloristische Bearbeitungen spanischer Volkslieder (Doce canciones de GarcĂa Lorca) und Interpretationen spanischer Kunstmusik (Paco de LucĂa interpreta a Manuel de Falla), zu der auch das Concierto de Aranjuez gehörte, das er im Beisein des Komponisten JoaquĂn Rodrigo aufnahm. 1983 beteiligte sich Paco de LucĂa an der Filmmusik zu Carlos Sauras Musik- und Flamenco-Film Carmen, wobei er sich in dem Film in einer Nebenrolle selbst darstellte, 1984 folgten Kompositionen fĂĽr den Film The Hit.
Wenig BerĂĽhrungsängste hatte Paco de LucĂa auch im Bereich der Popmusik. Bekannt wurde die 1995 veröffentlichte, spanisch anmutende Komposition Have You Ever Really Loved a Woman? von Bryan Adams aus dem Film Don Juan DeMarco, bei der er als Begleitgitarrist mitwirkte. Auf dem Album Sphinx der deutschsprachigen KĂĽnstlerin Julia Neigel ist er bei dem Lied Paradies als Solist zu hören.cite-ref-12[12]
Bedeutung
Paco de LucĂa war mit den musikalischen Traditionen des Flamenco aufgewachsen, entwickelte jedoch frĂĽhzeitig seinen eigenen Stil. So war er in den 1970er Jahren der erste Flamencogitarrist, der den Gitarrenkörper auf dem rechten, ĂĽber den linken Oberschenkel geschlagenen Bein stĂĽtzte,cite-ref-14[14] womit er auch äuĂźerlich seine Abkehr von den BĂĽhnenritualen der traditionsverhafteten Flamenco-Puristen demonstrierte. Sein durch virtuose Spieltechnik, moderne harmonische Wendungen und eine komplexe Rhythmik geprägtes Gitarrenspiel hat unzählige jĂĽngere Flamenco-Gitarristen beeinflusst. Mit seinem Sextett, mit dem er Anfang der 1980er den ursprĂĽnglich aus Peru stammenden CajĂłn als Perkussionsinstrument im Flamenco einfĂĽhrte, und durch Bassgitarre, Querflöte oder Saxophon neue klangliche Möglichkeiten fĂĽr Flamenco-Ensembles eröffnete, trug er erheblich zur Erweiterung des Instrumentariums bei und inspirierte Gruppen wie Ketama und Pata Negra.cite-ref-15[15]
Mit dem Gitarristen Manolo Sanlúcar, den Sängern Camarón de la Isla und Enrique Morente, dem Choreographen Antonio Gades und der Tänzerin Cristina Hoyos gehörte er einer Generation von Flamencokünstlern an, die in den Jahren der spanischen Transición nach zeitgemäßen Ausdrucksmitteln suchte und damit einen wesentlichen Beitrag zur Verjüngung des Flamenco leistete.cite-ref-16[16]
Auszeichnungen
Paco de LucĂa wurde 2004 mit dem Prinz-von-Asturien-Preis, der alljährlich in mehreren Kategorien wie Sport, Geisteswissenschaften, Eintracht oder internationale Kommunikation vergeben wird, in der Kategorie „arte“ ausgezeichnet. In derselben Kategorie wurden auch schon Pedro AlmodĂłvar, Woody Allen und 2007 Bob Dylan geehrt. Al Verte Las Flores Lloran mit CamarĂłn de la Isla (1969) wurde in die Liste The Wire’s “100 Records That Set The World On Fire (While No One Was Listening)” aufgenommen.
Posthume Ehrungen
13 Monate nach seinem Tod eröffnete die Station Paco de LucĂa der Metro Madrid, diese wurde ihm zu Ehren benannt und gestaltet.cite-ref-17[17]
Diskografie
Alben
| Jahr | Titel | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 18 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 18 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 18 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen [ 18 ] (Jahr, Titel, PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel | ES | DE | AT | CH Template:Charttabelle/Wartung/Charts inexistent | Anmerkungen |
| 1980 | Friday Night in San Francisco | — | — | AT 5 (14 Wo.) AT | CH — Gold CH | Live mit Al di Meola und John McLaughlin |
| 1991 | Concierto de Aranjuez | ES 39 Platin (5 Wo.) ES | — | — | — | Charteinstieg in ES erst 2007 Concierto de Aranjuez von JoaquĂn Rodrigo mit dem Orquesta de CadaquĂ©s unter der Leitung von Edmon Colomer und 3 Sätze aus Iberia (AlbĂ©niz) mit den Gitarristen Juan Manuel Cañizares und JosĂ© MarĂa Bandera. |
| 1996 | The Guitar Trio | — | — | AT 27 (3 Wo.) AT | — | mit Al Di Meola und John McLaughlin |
| 1996 | AntologĂa | ES 42 Platin (19 Wo.) ES | — | — | — | Charteinstieg in ES erst 2003 |
| 2004 | Cositas buenas | ES 37 Platin (19 Wo.) ES | — | — | — | |
| 2004 | Nueva antologĂa | ES 23 Gold (52 Wo.) ES | — | — | — | |
| 2010 | Vitoria Suite | ES 74 (3 Wo.) ES | — | — | — | Erstveröffentlichung: 23. Juli 2010 Jazz at Lincoln Center Orchestra with Wynton Marsalis feat. Paco de Lucia |
| 2011 | Paco de LucĂa en vivo – Conciertos España 2010 | ES 40 (18 Wo.) ES | — | — | — | |
| 2014 | Canción Andaluza | ES 1 Gold (34 Wo.) ES | — | — | — | Erstveröffentlichung: 29. April 2014 |
| 2014 | La búsqueda | ES 4 Platin (79 Wo.) ES | — | — | — | Erstveröffentlichung: 4. Dezember 2014 |
| 2018 | CamarĂłn & Paco de LucĂa: Leyendas flamencas | ES 54 (2 Wo.) ES | — | — | — | Reissue der Kompilationen Una Leyenda Flamenca (CamarĂłn 1992) und Nueva AntologĂa (Paco de LucĂa 2004) |
| 2022 | Saturday Night in San Francisco – Live | — | DE 5 (8 Wo.) DE | AT 14 (4 Wo.) AT | CH 20 (5 Wo.) CH | mit Al Di Meola & John McLaughlin |
| 2023 | The Montreux Years | ES 75 (1 Wo.) ES | — | — | — | Erstveröffentlichung: 24. Februar 2023 |
grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfĂĽgbar
Weitere Studio- und Live-Alben
• 1965: Dos guitarras flamencas en stereo mit Ricardo Modrego
• 1965: Doce canciones de GarcĂa Lorca para guitarra mit Ricardo Modrego
• 1965: 12 Ă©xitos para 2 guitarras flamencas mit Ricardo Mondrego und Los 7 de AndalucĂa
• 1967: Dos guitarras flamencas en America Latina mit Ramón de Algeciras
• 1967: Canciones andaluzas para dos guitarras mit Ramón de Algeciras
• 1967: La fabulosa guitarra de Paco de LucĂa
• 1969: Paco de LucĂa y RamĂłn de Algeciras en HispanoamĂ©rica
• 1969: FantasĂa flamenca
• 1971: Recital de guitarra
• 1971: El mundo del flamenco mit RamĂłn de Algeciras (Gitarre), RaĂşl Ortega (Tanz) und Pepe de LucĂa (Gesang)
• 1972: El duende flamenco
• 1973: Fuente y caudal
• 1975: En vivo desde el teatro real, Live-Aufnahme aus dem Teatro Real
• 1976: Almoraima
• 1978: Paco de LucĂa interpreta a Manuel de Falla
• 1981: Castro marĂn, Soloalbum, Duo mit Larry Coryell, Trio mit John McLaughlin
• 1981: Solo quiero caminar – Paco de LucĂa Sextett
• 1983: Passion, Grace and Fire mit Al Di Meola und John McLaughlin
• 1984: Live – One Summer Night – Paco de LucĂa Sextett
• 1987: Siroco
• 1990: Zyryab
• 1993: Live in America – Paco de LucĂa Sextett
• 1998: Luzia (ES: Gold)
Posthume Veröffentlichungen
• 2022: Saturday Night in San Francisco mit Al Di Meola und John McLaughlin (Aufnahmen aus dem Jahr 1980)
• 2024: Pepito y Paquito Restaurierte, zuvor unveröffentlichte Aufnahmen der Chiquitos de Algeciras (Paco und Pepe de LucĂa) aus dem Jahr 1959
Singles
| Jahr | Titel Album | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Charts Chartplatzierungen [ 18 ] (Jahr, Titel, Album , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|
| Jahr | Titel Album | ES Template:Charttabelle/Wartung/Charts inexistent | Anmerkungen |
| 1973 | Entre dos aguas Fuente y caudal | ES 3 (4 Wo.) ES | Charteinstieg in ES erst 2014 |
| 2014 | Concierto de Aranjuez: I. Allegro con spirito – | ES 26 (1 Wo.) ES | |
grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfĂĽgbar
Auszeichnungen für Musikverkäufe
Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.
| Land/Region AusÂzeichÂnungÂen fĂĽr MuÂsikÂverÂkäuÂfe (Land/Region, AusÂzeichÂnungen, VerÂkäuÂfe, QuelÂlen) | Gold | Platin | VerÂkäuÂfe | QuelÂlen |
|---|---|---|---|---|
| Schweiz (IFPI) | 2× Gold 2 | 0! P — | 50.000 | hitparade.ch |
| Spanien (Promusicae) | 3Ă— Gold 3 | 4Ă— Platin 4 | 440.000 | elportaldemusica.es ES2 |
| Insgesamt | 5Ă— Gold 5 | 4Ă— Platin 4 | | |
Literatur
• Juan JosĂ© TĂ©llez: Paco de LucĂa. En vivo. Madrid 2003.
• Kersten Knipp: Flamenco. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-518-45824-8, S. 101, 172 f., 212–215 und 220.
Weblinks
Commons
: Paco de LucĂa
– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
• Paco de LucĂa bei IMDb
• Literatur von und ĂĽber Paco de LucĂa im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
• pacodelucia.org
• FundaciĂłn Paco de LucĂa
Einzelnachweise
cite-note-11. ↑ Ralf Dombrowski: Zum Tode von Paco de LucĂa: Der Freigeist des Flamenco. In: Spiegel Online, 26. Februar 2014, abgerufen am 4. März 2014.
cite-note-22. ↑ Juan JosĂ© TĂ©llez: Paco de LucĂa. El hijo de la portuguesa. Planeta, Barcelona 2015, ISBN 978-84-08-13675-0, S. 20 (spanisch).
cite-note-33. ↑ Walter Mauritz: „Ich bin mit dem Flamenco aufgewachsen“. Ein Interview mit Paco de Lucia. In: Gitarre & Laute. Band 3, 1981, Nr. 5, S. 22–25; hier: S. 22.
cite-note-44. ↑ Kersten Knipp: Flamenco. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-518-45824-8, S. 212 f.
cite-note-wh-55. ↑ Wieland Harms: The Unplugged Guitar Book 2. Gerig, 1996, ISBN 3-87252-250-7
cite-note-66. ↑ Peter Horton, Peter Päffgen: ... Ernst ist die Schutzhülle der Heiterkeit. Interview mit Peter Horton. In: Gitarre & Laute. Band 7, Heft 1, 1985, S. 8–13, hier: S. 13.
cite-note-77. ↑ Andrew Wright Hurley The Return of Jazz: Joachim-Ernst Berendt and West German Cultural Change. Berghahn, New York 2009, S. 93f.
cite-note-88. ↑ Pedro Calvo, JosĂ© Manuel Gamboa: Historia-GuĂa del Nuevo Flamenco. El Duende de Ahora. GuĂa de MĂşsica Ed., Madrid 1994, ISBN 84-88857-07-1, S. 165.
cite-note-99. ↑ Kersten Knipp: Flamenco. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-518-45824-8, S. 213.
cite-note-1010. ↑ Jongleure am Griffbrett. In: Der Spiegel. Nr. 34, 1981 (online).
cite-note-1111. ↑ Kersten Knipp: Flamenco. 2006, S. 214 f. und 220.
cite-note-1212. ↑ Jule Neigel Band – Sphinx. discogs, abgerufen am 13. August 2012.
cite-note-1313. ↑ Los grandes amores de Paco de LucĂa. 26. Februar 2014, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂĽgbar) am 26. Februar 2014; abgerufen am 26. Februar 2014. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂĽft. Bitte prĂĽfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.abc.es
cite-note-1414. ↑ Kersten Knipp: Flamenco. 2006, S. 214.
cite-note-1515. ↑ Kersten Knipp: Flamenco. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-518-45824-8, S. 101.
cite-note-1616. ↑ Kersten Knipp: Flamenco. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-518-45824-8, S. 172 f.
cite-note-1717. ↑ EstaciĂłn Paco de LucĂa. LĂnea Zero, abgerufen am 29. Mai 2015.
cite-note-charts-181. Chartquellen: ES DE AT CH